Puerto Ricos Hauptstadt SAN JUAN übertrifft alle Erwartungen! Foto- und Reisebericht!

San Juan in Puerto Rico ist irgendwie wie Havanna auf Kuba - nur besser. Noch buntere Farben, noch prächtigere Kolonialhäuser, das türkisblaue Meer gleich vor der Türe, Reggaeton an wirklich jeder Ecke und historische Bauten auf Schritt und Tritt. Das karibisch angehauchte Essen kann sich auch sehen und schmecken lassen. Es ist nicht zu übersehen, dass das Land in den letzten Jahren viel Geld in den Fortschritt des Tourismus gesteckt hat. Im Folgenden ein kleiner Reisebericht über San Juan mit einer Menge an Fotos über die beeindruckende Hauptstadt Puerto Ricos.


Anreise Puerto Rico

Wir gehören zu den glücklichen Wenigen (also zumindest unter Touristen ;-) ), die mit einer winzigen Propellermaschine von den US Virgin Islands direkt nach San Juan geflogen sind. Damit stellen wir alle Kreuzfahrt-Tagesgäste oder von den USA einfliegende Touris in den Schatten, oder nicht? Falls ihr auch schon einmal in Puerto Rico wart, wie seid ihr angereist? Der Flug war zwar etwas holprig, aber es gab viel zu bestaunen:

Tschüss, US VIRGIN ISLANDS:

 

Am Flughafen in San Juan hören wir, dass ein Taxi in die Stadt bzw. zu unserem Hostel 18 US-Dollar (Puerto Rico ist Außengebiet der USA und die Währung daher US-Dollar) kosten soll. Pah, nicht mit uns. Rein in den öffentlichen Bus trotz später Stunde. Ungefähr 40 Minuten dauert die Fahrt, beim Einsteigen teilt uns eine freundliche Dame noch mit, wir sollen "auf uns aufpassen". Oje. Na gut. Nach besagten 40 Minuten steigen wir, einen Vierteldollar pro Kopf leichter, aus. Unser Ziel ist das Casa Santurce, ein niedliches Hostel in San Juans Außenbezirk Santurce. Die Gegend kommt uns anfangs etwas "gefährlich" vor, denn die Hauptstraße Avenida Juan Ponce De León ist abends überfüllt mit betrunkenen Puertoricanern und Prostituierten. (5 Tage später sind uns Erstere wie Letztere schon komplett egal, denn sie lassen die Touris im Grunde gänzlich unbeachtet.) Das Hostel Casa Santurce ist für generelle Backpacker-Verhältnisse ein wenig überteuert, und war trotzdem das günstigste der ganzen Stadt. Da sieht man einmal, was für einen Tourismus-Boom San Juan gerade erlebt, aber dazu später noch mehr. Wir lassen den Abend bei einem Bierchen mit den Hostel-Kollegen ausklingen und freuen uns auf die San Juan - Erkundung am nächsten Tag.


Santurce

Unser Hostel liegt in der Gegend Miramar, und Miramar ist wiederum ein Teil des Großbezirks Santurce, das ganz früher einmal ein eigenes kleines Dorf außerhalb San Juans war. Im Westen von Miramar liegt der Bezirk Isla Grande, im Süden gelangt man zu Tras Talleres. Miramar ist hauptsächlich von wohlhabenden Familien bewohnt und eher ruhig. Die Hauptstraße des Viertels, Avenida  Juan Ponce De León, scheint tagsüber das perfekte Spiegelbild für die hiesige Bevölkerung zu sein: kleine, hippe Cafés, moderne Supermärkte, eine Vielzahl an Museen und Street Food Markets geben hier den Ton an. Abends kann es auch schon mal hitziger zugehen, Clubs und Bars öffnen ihre Tore und teilweise treiben angeheiterte und singende Menschenmassen hier ihr Unwesen. Ich bin froh, dass hier unser Hostel lag, hätte es nämlich in Old San Juan direkt in der Altstadt gelegen, hätten wir diesen kulturellen Hotspot wahrscheinlich nicht so sehr in Augenschein genommen.

Casa Santurce, San Juan, Old San Juan, Miramar, Hostel
Die Terrasse unseres Hostels Casa Santurce

Condado

Im Norden des Hostels und nur einige Gehminuten entfernt, liegt eine meiner Lieblingsgegenden San Juans: Condado. Es ist zwar ein Teil des oben genannten Santurce, aber über Condado lassen sich ganz easy ein paar Zeilen mehr schreiben. :-) Direkt am Meer und Sandstrand gelegen, von Palmen gesäumt und ausgestattet mit Cafés, Restaurants und weiten Plätzen, ist Condado wahrscheinlich nicht die perfekte Verkörperung San Juans (das wäre dann doch Old San Juan), dennoch ist es wunderschön, am weiten Sandstrand zu entspannen, die luxuriösen Hotelketten als Schattenspender im Rücken. Es wirkt eigentlich sogar ein wenig wie Miami Beach.

Der bezaubernde Atlantic Beach, Condado, San Juan
Der bezaubernde Atlantic Beach, Condado, San Juan
La Ventana al Mar Park, Condado, San Juan
La Ventana al Mar Park, Condado, San Juan

Old San Juan / San Juan Altstadt

Wie sagt man so schön, das beste kommt zum Schluss? Dann verwöhne ich euch jetzt mit Old San Juan-Bildern, die wirklich surreal ob der ganzen Schönheit wirken. Bevor ich die Möglichkeit zum Fotos-wie-verrückt-schießen bekam, mussten wir aber überhaupt erst einmal auf die vorgelagerte Insel Old San Juan gelangen. Tatsächlich fährt der Bus T3 quasi vor der Haustür des Hostels bis zum Eingang der Altstadt, da wir uns aber zu besagtem Zeitpunkt nicht mehr beim Hostel, sondern in Condado befanden, beschlossen wir kurzfristig, einfach alles zu Fuß zu gehen. Einfacher, als gedacht, aber auf jeden Fall möglich. Von Condado sind es über eine Brücke bis zum interessanten Teil von Old San Juan nämlich ungefähr 5 Kilometer Weg, bzw. 1 Stunde Gehzeit. Upsi. Egal, wir wandern einfach alles ab, zu Beginn geht es auf die prächtige Dos Hermanos Brücke, von der man eine fabulöse Aussicht auf die einem bevorstehende Insel hat bzw auf einen kleinen Strand im nördlichen Condado:

Von der Brücke runtergeschlendert, geht es weiter zum Luis Muñoz Rivera Park, in dem sich easy und mit Freude ein paar Minuten verbringen lassen, denn er verzückt mit Bänkchen, Zierbögen, und rechter Hand einer tollen Sicht bis zum Meer. Wenn ihr Glückspilze wie wir seid, könnt ihr vielleicht den einen oder anderen Leguan im Park begrüßen.

 

Raus aus dem Park und immer weiter geht's in Richtung Zentrum auf der kleinen Insel von Viejo San Juan (Old San Juan). Auf der Zielgeraden und kurz vor der ersten Festung, die den Eingang in die Altstadt ankündigt, stolpern wir noch über ein besonders prachtvolles Gebäude: das Capitolio, oder zu Deutsch: die Behörde von San Juan. Im Spanischen nennen die Einwohner dieses imposante Gebäude auch Palacio de las Leyes, der Palast der Gesetze. Wirklich wunderschön anzusehen, aber nach ein paar Sekündchen des Staunens ist auch gut.  Fast genauso beeindruckend ist nämlich der Platz vor dem Capitolio, der Plaza San Juan Bautista. Auf jenem gibt es wunderschöne Glas-Mosaike zu entdecken, die die Hauptgemeinden Puerto Ricos darstellen. Dahinter erstreckt sich der schier endlose Atlantik mit seinen tobenden Wellen.

 

Einige Meter weiter bauen sich auf einmal prächtige Festungsmauern vor uns auf: Wir stehen vor dem Castillo San Cristobal und somit beim Eingang zur Altstadt San Juans. Schon jetzt kann ich von weitem die bunten Farben an den Hauswänden schillern sehen und eile weiter. Das Castillo San Cristobal besuchen wir nicht, denn später soll eine noch eindrucksvollere Festung folgen. Fast hätte ich den Plaza Colón übersehen, dabei strotzt er nur so vor karibischem Gute-Laune-Flair. Farbenfrohe Kolonialhäuschen reihen sich hier aneinenander. In der Mitte steht der stolze Christoph Kolumbus auf einem Sockel (wussten alle meine Leser bereits vorher, dass Kolumbus auf Spanisch "Colón" heißt?) und der Platz wird vom Cafe Berlin und vom Cafe Puerto Rico vervollständigt.

 

 

Kurz biege ich ein zum Plaza Arturo Somohano, um diesen göttlich-bunten Anblick zu verewigen:

 

Und was dann folgt, ist wohl einer der schönsten Altstadtspaziergänge, die ich je gemacht habe. Old San Juan ist eine wahre Perle. Seit 1983 Unesco-Weltkulturerbe, bietet die Innenstadt einen Ausflug in so ziemlich jeden Farbtopf dieser Welt. Oh, was verbergen sich hinter diesen kolonial anmutenden Häuschen wohl für tolle Geschichten?

 

Auch in Europa gibt es ja sehr farbenfrohe Altstädte, wo keine Fassade der vorherigen gleicht (ok, im Moment fällt mir tatsächlich keine ein. Euch? Vielleicht... Cinque Terre in Italien oder die Alfama in Lissabon?), trotzdem ist mir diese Farbexplosion neu. Als wäre das Anmalen der Häuser dazumal ein Wettbewerb gewesen.

San Juan mit seinen bunt schillernden Hauswänden
San Juan mit seinen bunt schillernden Hauswänden

San Juan ist nicht nur eine äußerste Schönheit, es gibt sogar richtig interessante Facts über Puerto Ricos Hauptstadt. San Juan ist z.B. die älteste Stadt im US-amerikanischen Raum. Es wurde 1493 von - wem sonst - Christoph Kolumbus entdeckt und von ihm zu spanischem Gebiet erklärt. Danach kam Kolumbus nie wieder nach Puerto Rico. Dafür erreichte 1508 der liebe Juan Ponce de Leon die Insel und gründete die erste Stadt: Caparra. Caparra lag ungefähr dort, wo ihr heute San Juan finden und seine tollen Farben bestaunen könnt. 

 

Als wir vor lauter Farben schon gar keine Farben mehr sehen können, haben wir Lust auf ein wenig Grau. Und was könnte da besser sein, als eine altehrwürdige Festung ganz am Ende des Inselchens San Juan: Wir suchen die Festung San Felipe del Morro auf. Sie gilt als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Errichtet in 1539 und weiter ausgebaut in 1587, hat sie schon mehr als 475 Jahre auf dem Buckel. Eine anmutende alte Dame also. Benannt wurde das Castillo zu Ehren des spanischen Königs Philipp II. von Spanien. Die Mauern der Festung sind 5 Meter dick. Als wir sie von Weitem zum ersten Mal sehen, können wir das aber noch nicht genau erkennen, da sich vor den Festungsmauern ein riesiges Areal an saftig grüner Wieser erstreckt. Das muss man erst einmal durchqueren, um zum Castillo El Morro zu gelangen. Nichts lieber als das und am Weg noch ein paar Fotos geschossen.

Castillo San Felipe del Morro

An der Festung angekommen, heißt es erst einmal, 8-9 US-Dollar für den Eintritt zu berappen. Auch Kombitickets für das El Morro und das Castillo San Cristobal (am Eingang der Altstadt) könnt ihr erstehen.

 

Voller Erwartung spaziere ich hinein - und werde nicht enttäuscht. Zuerst erblicke ich den in Sonnengelb gehaltenen Hauptplatz der Festung. Hier versammelten sich die puertorikanischen Truppen für Paraden und tägliche Besprechungen.

 

Wie mag das Leben eines solchen Soldaten wohl ausgesehen haben? Im Castillo El Morro findet ihr zumindest ein paar Antworten auf solche Fragen, denn die Festung fungiert auch als kleines Museum. In vielen Räumen steht auf Tafeln, wie das frühere Leben hier ausgesehen hat. Auch könnt ihr ganz detailliert lernen, welches europäische Land in welchem Zeitraum die Karibik besiedelte und Macht ausübte - und wie sich die Machtpositionen zwischen England, Spanien, Holland und Co. verschoben. Die Aussicht auf die karibische See ist umwerfend - und die Wellen gar nicht so klein, sondern eher respekteinflößend.

Main Plaza im Castillo El Morro, San Juan
Main Plaza im Castillo El Morro, San Juan
Die zum Meer gewandten Mauern des El Morro in San Juan
Die zum Meer gewandten Mauern des El Morro in San Juan
Die Aussicht auf's Meer ist einfach überragend!
Die Aussicht auf's Meer ist einfach überragend!

Auf einem der kleineren Bilder seht ihr einen der Türme der Festung die Höhe ragen, daneben die US-amerikanische sowie die puertorikanische Flagge. Wenn ihr das Bild vergrößert, könnt ihr vielleicht erkennen, dass es sich nicht um irgeneinen dahergelaufenen Turm handelt. Nein, es ist ein Leuchtturm. Die Festung hat seinen eigenen Leuchtturm, um Schiffen den richtigen Weg aufzuzeigen. 

 

In Richtung des Meeres findet ihr den sogenannten Old Tower. Er ist der älteste Teil der Festung und datiert auf 1539 zurück. Damals war er das einzige Verteidigungswerkzeug und hatte gerade einmal Platz für 4 kleine Kanonen. Sieht man sich bei der Wand rund um den Old Tower um, erkennt man Einschussreste der US Bombardierung von 1898.

 

Für mich persönlich war es eine der schönsten Festungen, die ich je besucht habe. Die Aussicht auf die tobende See ist natürlich ein toller Bonus. Falls ihr auch einen Besuch der Festung El Morro plant, informiert euch gerne hier über aktuelle Eintrittspreise etc. Wir sind im Anschluss wieder ein wenig zurück spaziert - und auf einmal über den schönsten Friedhof in diesem Universum gestolpert. Klingt makaber, ist aber so. Es handelt sich um den Cementerio Santa María Magdalena de Pazzis. Hier liegt man sicherlich gerne begraben. Die Gräber sind umringt vom Atlantik auf der einen Seite und von der Mauer des El Morro auf der anderen. Überzeugt euch selbst:

Cementerio Santa María Magdalena de Pazzis

Cementerio Santa María Magdalena de Pazzis, San Juan
Cementerio Santa María Magdalena de Pazzis, San Juan

Unser letzter Stopp auf dieser beeindruckenden Route war das hitzigste Viertel der ganzen Altstadt. Nur über dieses Viertel könnte ich wahrscheinlich einige Artikel schreiben. Es grenzt sich sehr vom Rest von Old San Juan ab, nicht nur sinnbildlich sondern im wahrsten Sinne des Wortes, hier werden viele Reggaeton-Stars geboren und später berühmt, hier sollte man sich als Tourist zumindest abends nicht wirklich herumtreiben. Die Rede ist von:

LA PERLA in Old San Juan - das etwas andere Viertel

So wie man auf den Friedhof etwas herabblickt, da er unten an der direkten Küste zum Atlantik, die Altstadt aber auf einer Anhöhe umringt von der Stadtmauer liegt, so blickt man auch auf La Perla herab, denn es befindet sich außerhalb der schützenden Mauern und ist dem Meer somit hilflos ausgeliefert. Alleine dadurch könnt ihr euch denken, wer da unten lebt - nicht gerade die Oberschicht, ne? Genau: Zwischen der Calle Norzagaray und der Festung San Cristobal reihen sich auf 600 Metern Länge unzählige heruntergekommene und teilweise komplett zerstörte Häuser aneinander. La Perla war im 19. Jahrhundert der Ort der Sklaven, Obdachlosen und afro-amerikanischem Dienstpersonal. Diese Menschen durften damals nicht innerhalb der Stadtmauern leben, La Perla war der einzige Küstenabschnitt, den die Mauer nicht umgab. Zu diesen Zeiten soll es ziemlich ghettomäßig zugegangen sein.

 

Heutzutage wird von der Regierung viel unternommen, dass der Drogenhandel "da unten" eingeschränkt wird und dass vor allem Touristen von den Einwohnern von La Perla komplett in Ruhe gelassen werden. Wer gegen Touristen in La Perla vorgeht, kann mit über-hohen Gefängnisstrafen rechnen. Mit all diesen Gedanken gingen wir schnurstracks die Treppen in Richtung La Perla runter - wär doch gelacht, wenn da um 13 Uhr kein Spaziergang möglich wär? Und was soll ich sagen, wir wurden wirklich komplett in Ruhe gelassen. Es tummelten sich aber tatsächlich viele Puertorikaner auf den Straßen La Perlas - und manche sahen nicht soo lieb aus. Wir wurden nicht einmal angesprochen, ob wir Drogen kaufen wollten. Wir hatten zuvor gehört, dass das in La Perla an der Tagesordnung war. Nichtmal dieses Klischee konnte La Perla erfüllen ;-)

La Perla, San Juan; Puerto Rico
Der Blick runter auf La Perla, innerhalb der Stadtmauer stehend
La Perla, San Juan; Puerto Rico
Schwupps, waren wir unten in La Perla - wie bunt kann ein Viertel eigentlich sein?

Wer sich nur ein ganz klein wenig mit Reggaeton auskennt, weiß: Puerto Rico ist einfach DIE Geburtsstätte von Reggaeton-Künstlern. Alle großen Stars dieses Musikgenres sind "born and raised" in Puerto Rico. Ob Daddy Yankee, Don Omar, Wisin & Yandel, Nicky Jam, Ozuna oder der Newcomer Bad Bunny - sie alle wurden in Puerto Rico geboren. Jennifer Lopez ist zwar eine waschechte New Yorkerin und wuchs in den Bronx auf, ist aber puertorikanischer Herkunft. Auch Ricky Martin ist Puertorikaner. Wer durch die Straßen San Juans läuft, kann dem Reggaeton nicht entkommen, er wird an jeder Ecke lauthals gespielt oder auch gesungen. So auch in La Perla. Der Megahit des Puertorikaners Luis Fonsi, Despacito, wurde übrigens hauptsächlich in La Perla gedreht. Auch eine Bar in Old San Juan, La Factoría, war Drehort des weltbekannten Songs. Alleine deswegen musste ich La Factoría an einem Samstagabend zusammen mit den Hostelfreunden besuchen und es war wirklich ein toller Abend voller Reggaeton, Spaß und Tanz. Schaut euch hier nochmal Despacito an und achtet zum ersten Mal nicht auf Luis Fonsi oder all die attraktiven Frauen, sondern auf die Drehorte. Das ist La Perla. Das ist San Juan.

 

Damit verabschiede ich mich von euch. Hat euch mein (zugegebenermaßen sehr lang gewordener) Artikel über San Juan gefallen? Dann packt es in die Kommentare, ich würde mich freuen. Und ihr könnt euch auch schon auf den nächsten Artikel freuen, der sich sehr wahrscheinlich um Kuba drehen wird :-) Adios, muchachos!

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Kommentare: 3
  • #1

    Harald (Dienstag, 03 Juli 2018 09:17)

    Durch die wie immer sehr beschwingte Schreibweise, D E I N Stil, und die vielen interessanten und informativen Bilder, fällt die Länge nicht ins Gewicht. Es lässt sich locker und flüssig lesen. Ich war kurz enttäuscht, daß es schon vorbei war. Aufgefallen ist mir auch eine gewisse "Abgeklärtheit" in deiner Schilderung, die vielleicht durch die vielen Reiseerfahrungen bedingt, einen weiteren Charme deiner Berichte ausmacht. Faszinierend.

  • #2

    Lisbeth T. (Dienstag, 24 Juli 2018 19:47)

    Du schreibst, dass der Bericht lang geworden ist. Ich finde, es ist so toll, wie DU Deine emotionalen Gefühle, die DU beim Betrachten und Fotografieren und letzten Endes beim Niederschreiben hast, anderen Menschen nahebringst. Dazu kommen noch die vielen historischen Daten. Man bekommt so Fernweh, kann sich aber für ein paar Gücksmomente in diese wunderschöne Gegend hineinversetzen. Danke, dass Du das vielen Menschen ermöglichst. Freue mich auf den nächsten- hoffentlich wieder langen Bericht.
    Es war schön ein bisschen in Deine Reisewelt einzutauchen.

  • #3

    Ulrika (Mittwoch, 25 Juli 2018)

    Hej Stef

    Exceptional pictures, informative reporting and successful redesigning of your website!
    Turquoise creates a vivid atmosphere of "la mer".
    Well done!
    Vi hörs